Über mich

Wir erleben keinen politischen Fehler. Wir erleben einen theologischen Aufstand.

Die moderne Welt leidet an einer gefährlichen Illusion: Sie glaubt, Freiheit sei möglich ohne Bindung. Sie glaubt, Ordnung sei machbar ohne Gott. Das Ergebnis sehen wir täglich: Ein Staat, der sich zum Götzen aufschwingt, und ein Geld, das auf Lügen gedruckt ist.

Ich habe Libertarismus & Christentum gegründet, weil ich mich mit der Oberflächlichkeit der aktuellen Debatte nicht abfinden will. Wer den Etatismus bekämpfen will, muss ihn an der Wurzel treffen – und diese Wurzel ist religiöser Natur.

Andreas Schnebel – Publizist & Autor

Wer ich bin Als Publizist und Autor arbeite ich an der Schnittstelle von reformierter Theologie und libertärer Philosophie (Österreichische Schule). Meine Analysen erscheinen regelmäßig dort, wo das freie Wort noch eine Heimat hat – unter anderem in eigentümlich frei, Der Sandwirt, Corrigenda und Wir selbst.

Mein intellektuelles Fundament bilden Denker, die verstanden haben, dass Freiheit keine Zügellosigkeit ist, sondern Struktur erfordert:

  • Theologisch: Die Bundesordnung (Lex Foederis) und die Souveränität der Sphären (Johannes Althusius, Abraham Kuyper).
  • Ökonomisch: Die kompromisslose Logik des freien Marktes und des Eigentums (Ludwig von Mises, F.A. von Hayek, Hans-Hermann Hoppe).

Meine Mission Ich schreibe nicht, um den Status quo zu kommentieren, sondern um ihn zu demontieren. Auf dieser Seite – und in meinem exklusiven Newsletter – liefere ich Ihnen keine weichgespülten Nachrichten, sondern das intellektuelle Rüstzeug für den Kulturkampf.

Es geht um das Widerstandsrecht des Gewissens gegen die Anmaßung der Macht. Es geht um gesundes Geld gegen die Inflationierung unserer Werte. Es geht um Ordnung ohne Herrschaft.

Der Pakt mit dem Leser Wenn Sie bereit sind, dort hinzusehen, wo es wehtut, und Antworten jenseits des Mainstreams suchen, dann sind Sie hier richtig. Ich verspreche Ihnen Klarheit, theologische Tiefe und ökonomischen Sachverstand.

Schließen Sie sich mir an. Holen wir uns die Deutungshoheit zurück.