Der geraubte Mensch
Vom Rechtsstaat zum Körperstaat: Die Anatomie der Enteignung Die Debatte um die Wehrpflicht wird technokratisch geführt: Es fehlen Soldaten. Doch die wahre Frage ist nicht logistischer, sondern metaphysischer Natur: Wem gehört der Mensch? Mit dem Beschluss zur verpflichtenden Erfassung beansprucht der Staat das „Obereigentum“ an seinen Bürgern. Eine biblisch-staatsphilosophische Analyse, die mit Mises, Kuyper und dem Magdeburger Bekenntnis aufzeigt, warum die Wehrpflicht die göttliche Sphärensouveränität zerstört und warum die Antwort auf den Fragebogen 2026 nur lauten kann: „Keine Erfassung ohne Einwilligung.“