Sie ist Schöpfungsordnung. Analysen an der Schnittstelle reformierter Theologie und Österreichischer Schule.
Der moderne Staat inszeniert sich als Herr der Geschichte. Doch wahre Rechtsstaatlichkeit braucht ein transzendentes Fundament. Als Publizist (u.a. für Der Sandwirt, eigentümlich frei, Corrigenda und Wir selbst) analysiere ich das Zeitgeschehen dort, wo säkulare Narrative enden. Hier lesen Sie Essays über das, was bleibt: das Recht, das Eigentum und die Freiheit, die nicht von Menschen verliehen wird.
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- Wenn Blut spricht
Florida bricht das Tabu: Als erster US-Bundesstaat erlaubt es die Hinrichtung für schweren Menschenhandel mit Kindern. Ein Akt der Barbarei? Oder die längst überfällige Rückkehr zu einer Gerechtigkeit, die den Wert der Freiheit ernst nimmt? Wer die Todesstrafe pauschal ablehnt, übersieht die forensische Logik der Bibel: Von Abels schreiendem Blut bis zur „Gemeinen Gnade“ zeigt sich, dass der Staat nicht therapieren, sondern sühnen muss. Warum Menschenraub Mord an der Person ist und weshalb nur das Schwert die Würde des Opfers wiederherstellen kann. - Eine göttliche Firewall
Warum der Staat nicht Gott spielen darf – Einspruch gegen eine fromme Verwechslung Wer zählt, beansprucht Eigentum. Wer besteuert, beansprucht … Read more - Der geraubte Mensch
Vom Rechtsstaat zum Körperstaat: Die Anatomie der Enteignung Die Debatte um die Wehrpflicht wird technokratisch geführt: Es fehlen Soldaten. Doch die wahre Frage ist nicht logistischer, sondern metaphysischer Natur: Wem gehört der Mensch? Mit dem Beschluss zur verpflichtenden Erfassung beansprucht der Staat das „Obereigentum“ an seinen Bürgern. Eine biblisch-staatsphilosophische Analyse, die mit Mises, Kuyper und dem Magdeburger Bekenntnis aufzeigt, warum die Wehrpflicht die göttliche Sphärensouveränität zerstört und warum die Antwort auf den Fragebogen 2026 nur lauten kann: „Keine Erfassung ohne Einwilligung.“